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    Jedes Jahr findet am Freitag vor dem 10. November der Laternenumzug des Kindergartens Rote Mühle statt. In diesem Jahr trafen sich zuerst alle Kinder mit ihren Familien, das Mitarbeiterinnenteam und Freunde des Kindergartens in der Neuen Kirche. Die Kinder standen vorne unter der Kanzel, zeigten ihre wunderschönen, selbstgemachten Laternen und sangen die altvertrauten Martinilieder.
    Es herrschte eine bemerkenswerte Atmosphäre, bevor sich alle wieder auf den Weg machten zu einem fröhlichen Fest an der Roten Mühle.
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    Zu einem ökumenisch ausgerichteten Start in den Reformationstag kamen am frühen Morgen des 31. Oktober knapp 50 Personen in die Neue Kirche.  Die Andacht wurde gemeinsam gestaltet von Petra Kraus, Gemeindevertreterin der reformierten Gemeinde, Pfarrer Jörg Buss von der katholischen Christ König Gemeinde, Pfarrer Christoph Jebens von Martin-Luther-Gemeinde und Pfarrerin Etta Züchner von der reformierten Gemeinde. Die Gedanken drehten sich um den Impuls: Reformation ist kein einmaliges historisches Ereignis sondern etwas, das sich immer wieder ereignen soll und muss, wenn es um Gottes gute Ordnung geht.

    Im Anschluss gab es ein leckeres Frühstück mit Reformationsbrötchen, Tee, Kaffee und vielen guten Gesprächen.Pastorin Züchner, Petra Kraus, Pastor Jebens, Pfarrer Buss

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    Die Evangelisch-reformierte Gemeinde Emden ist jetzt auch „Faire Gemeinde“. Am Sonntag trat die Gemeinde offiziell der ökumenischen Aktion bei. Thomas Fender, Pastor für Ökumene der Evangelisch-reformierten Kirche, hielt im Gottesdienst die Predigt und übergab anschließend eine Urkunde. Darin verpflichtet sich die Kirchengemeinde, in ihrer Arbeit besonders auf den Einsatz von fair gehandelten und ökologischen Produkten zu achten.

    Ökumenepastor Thomas Fender rief in seiner Predigt über ein Wort des Propheten Amos zu Mitverantwortung auf. Er sagte: „Wir können uns nicht damit herausreden, dass die Weltlage nun einmal so ist, wie sie ist. Wir können uns nicht damit entschuldigen, dass wir die globalen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen schließlich nicht gemacht haben – natürlich haben wir das nicht, aber wir leben hier ganz gut damit.“ Amos fordere in seiner Rede zweierlei: Strukturen zu verändern und damit Unrecht zu beseitigen sowie akute Not zu lindern. Es geht darum, wie wir nach Gottes Willen in dieser Welt leben sollen.

    Mit dem Beitritt zur Aktion „Faire Gemeinde“ haben sich die Emder verpflichtet, sieben ökologische und faire Kriterien regelmäßig zu erfüllen. Schon seit vielen Jahren sei der Gemeinde der Gebrauch von fair gehandelten Produkten ein wichtiges Anliegen, so Pastorin Etta Züchner. So habe sie mit ihren Aktivitäten dazu beigetragen, dass die Stadt Emden im Jahr 2015 von der Organisation Fairtrade zur „fairen Stadt“ erklärt worden sei. Das Siegel „Faire Gemeinde“ betrachte sie als Ansporn, den fairen Handel weiter zu stärken.

    Seit dem Sommer 2016 beteiligt sich die Evangelisch-reformierte Kirche an der ökumenischen Aktion "Faire Gemeinde". Mit dem Siegel sollen Kirchengemeinden ermutigt und unterstützt werden, faire und ökologische Aspekte beim Einkaufen zu berücksichtigen.

    Ulf Preuß

  • Am 17. September fand in der Neuen Kirche die "Goldene Konfirmation" der Ev.-ref. Gemeinded Emden statt.

    Pastorin Züchner und Pastor in Ruhe Baumann leiteten gemeinsam den Gottesdienst.

    Hier ein paar Bilder:

    Goldene Konfirmation

    Diamantene Konfirmation

    Eiserne Konfirmation

    Kronjuwelen Konfirmation

     

  • Ein besonderes Krippenspiel gab es in diesem Jahr in der Neuen Kirche! Es hatte Motive aus Mexiko und Spanien aufgenommen und so kam es, dass der Teufel in der Neuen Kirche auftauchte. Er versuchte mit allen möglichen Tricks, die Hirten davon abzuhalten dem Engel zu glauben. Sie wollten zum Kind in die Krippe gehen, aber da gab es ja soviel Ablenkungen! Ein Gasthaus, leckeres Essen, Kartenspiel und viele weitere Probleme. Aber, um es kurz zu machen: Die Hirten haben den Weg zum Stall doch gefunden! Sie fanden Jesus und Maria und Josef. Der Teufel war so sehr beschäftigt, die Hirten abzuhalten, dass er gar nicht merkte, dass er selber auf einmal im Stall stand. Als die Engel das sahen, fingen sie laut an, den Teufel auszulachen. Panisch hat er dann die Neue Kirche verlassen.

    Wieder ein gelungenens Krippespiel dank der tollen Kinder und Jugendlichen, die sich intensiv mit ihren Rollen und der Geschiochte auseinandergesetzt haben. Danke allen, die sich wieder mit Licht, Ton, Bühnen- und Stallaufbau und Kostümen engagiert haben. Ohne Euch würde es nicht gehen! 

     

    Krippenspiel-Kinder

  • Am 15. Dezember 1991 wurde Etta Züchner zum Dienst in der Evamgelisch-reformierten Gemeinde Emden ordiniert. Deshalb hatte sich mit MitarbeiterInnen aus dem Bezirk Neue Kirche zusammengetan und haben "im Geheimen" geplant, wie sie Pastorin Züchner überraschen konnten. Es fanden einige Vortreffen statt um auszuloten, was machbar ist. Da der 15. Dezember 2016 ein Donnerstag war, wurde überlegt, am darauf folgenden Sonntag, also den 18. Dezmeber, nach dem Gottesdienst einen Empfang auszurichten. Pastorin Züchner solle ganz normal den Gottesdienst in der Roten Mühle halten, aber anschließend soll es einen "Überraschungsempfang" mit vielen Gästen geben. Am Samstag vorher trafen sich die MitarbeiterInnen, um die Mühle umzugestalten, einzudecken und zu schmücken. Pastorin Züchner wusste von dem allen nichts! :-)

    Als sie am Sonntag in die Rote Mühle kam, wunderte sie sich, dass es irgendwie nach Kaffee roch, aber die Küsterin wischte es weg, sie hätte gerade die Maschine gesäubert! Und dann füllte sich die Mühle, Stühle um Stühle mussten nachgfestellt werden, schließlich saßen die Gottesdienstbesucher sogar im Flur. 

    Der Singkreis unter der Leitung von Dorothea Züchner begleitete den Gottesdienst und sang Weihnachtslieder.

    Bei dem Punkt der Abkündigungen meldete sich Christian Züchner zu Wort und löste das Rätsel auf. Er lud die gesamte Gemeinde zu dem Empfang anläßlich der Ordination im Anschluss an den Gottesdienst ein. Sichtlich gerührt und überwältigt setzte Pastporin Züchner den Gottesdienst dann fort. Nach dem Orgelnachspiel wurde der Vorhang zum Nebenraum geöffnet und es gab Kaffee und Kuchen. Und dann begann ein buntes Überraschungsprogramm. Den Reigen eröffnete eine Auswahl von Bläsern aus dem Stadtorchester Emden, die Weihnachtslieder spielten.

    Christian Züchner gab im Anschluss einen kurzen Rückblick auf 25 Jahre Pastorin Züchner in Emden und nannte die Eckdaten der zahlreichen Aufgaben und Ämter im Laufe der Jahre. Im Anschluss überbrachte Gudrun Rückert den Dank und die Grüße vom Diakonie-Kollegium, dessen Vorsitzende Pastorin  Züchner seit 2007 ist. Anschließend wurde an die Mittendrin-Gottesdienste erinnert, die üb er mehrer Jahre gefeiert wurden: Mitten in der Woche für Menschen mitten im Leben. Ein Kennzeichen dieser Gottesdienste waren die neuen gesitlichen Lieder, die gesungen wurden. Und so wurde gemeinsam: "Gut, dass wir einander haben" mit der Begleitung von Andreas Buse an der Gitarre gesungen.

     Gesine Janssen überbrachte die Grüße für den Kairos-Kreis, der seit einigen Jahren in der Roten Mühle tagt und Petra Kraus erinnerte an den Kreis "7 Wochen ohne", den Pastorin Züchner seit mehrern Jahren in der Passionszeit anbietet. Für den Kirchenrat der Ev.-ref. Gemeinde Emden

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  • Nach 24 Jahren aktiver Mitarbeit im Kindergottesdienst Rote Mühle ist nun Wilma Masloh verabschiedet worden. Was ist nicht alles in diesen 24 Jahren passiert. Die Rote Mühle brannte aus und der Kindergottesdienst musste verlegt werden. Mal in die Konsistorienkammer, mal in den CVJM, ja sogar ins Pfarrhaus! Insgesamt 29 weitere KiGo-Teamer gab es in den Jahren seitdem, Wilma war die Konstante! Als Dank waren einige ehemalige Teamer zum KiGo gekommen, um Wilma Danke zu sagen. Andere, die nicht kommen konnten, hatten Briefe geschrieben. Diese wurden in der Runde verlesen. Aus den 24 Jahren hatten das KiGo-Team Bilder rausgesucht und als Erinnerung eine Bilder-Collage erstellt.

    Was allen Teamern im Gedächtnis geblieben ist, sind die tollen Spiele, die Wilma immer parat hatte. Allen voran: Mein Vater hat ein Schwein geschlachtet!! Und da die Jüngsten im KiGo das Spiel noch gar nicht kannten, wurde am Sonntag zum Abschluss noch eine Runde gespielt!!

    Wir alle sagen: Danke, liebe Wilma, für die tolle Zeit und wünschen Dir von Herzen Gesundheit und alles Gute!!

     

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  • Derzeit laufen die Proben für das Krippenspiel in der Neuen Kirche. Fast 20 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 21 Jahren üben ihre Rollen. Von Hirten, über Engel und natürlich Maria und Josef. Aber diesmal will der Teufel versuchen, alles durcheinander zu bringen. Wir wwerden sehen, ob die Hirten sich ablenken lassen und den Weg zur Krippe finden.

    Freuen Sie sich auf einen schönen und lebendigen Gottesdienst zu Heiligabend um 15:30 Uhr in der Neuen Kirche!

    Herzliche Einladung!!

  • Einen bunten Kindergottesdienst erlebten die Kinder am 9. Oktober in der Roten Mühle!

    Es ging um die Geschichte von Gottes guter Schöpfung bis hin zu Gottes Zusage, dass er die Erde nicht mehr vernichten will. 

    Und als Zeichen für diese Verheißung gab es den Regenbogen. Das haben wir gefeiert und wunderbare Regenbögen gebastelt.

    Wie man auf dem tollen Bild sehen kann, gab es ganz viel Spaß!

    Übrigens: Kindergottesdienst wird immer am 2. Sonntag im Monat um 11 Uhr in der Roten Mühle gefeiert!!

    Herzliche Einladung an alle Kinder zwischen 5 und 10 Jahren!!

     

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  • Freitag, 11. November 2016, 20 Uhr  Neue Kirche Emden

    Es ist nie genug

    sterbenbegleitenzurückbleiben

     

    Das Programm handelt von Kindern sehr alter Eltern, die in der Pflege und Begleitung aktiv sind, ob zu  Hause oder in einer Pflegeeinrichtung.  Der viel zitierte „Burnout“ ist bei pflegenden Angehörigen  keine Seltenheit. „Es ist nie genug“ könnte auch heißen: Komme ich selbst noch vor?

    Wie sieht eigentlich Begleitung aus, wenn die Beziehung – zum Beispiel zu Vater oder Mutter – nicht gut war? Auf welche Weise wird ein Mensch  betrauert, der nie für uns dagewesen ist?

    Wird Trauerarbeit schon zu Lebzeiten geleistet, zum Beispiel bei der Betreuung von Demenzkranken?

    Sind Senioreneinrichtungen wirklich so schlecht wie oft ihr Ruf oder spricht man zu Unrecht vom sogenannten „Abschieben“?

    Gibt es tatsächlich die Lebenssattheit, die alte Menschen nach einem erfüllten Leben beschreiben?

    Das sind einige der vielen Fragen, denen Petra Afonin bei der Recherche für „Es ist nie genug“ nachgegangen ist.

    Mit ihrer ganz speziellen Art erzählt sie mit leisem Witz und Ironie vom Sterben, Begleiten und Zurückbleiben und bringt das Thema

    mit Intensität und Leichtigkeit, realitätsnah und berührend auf die Bühne .

    Trotz des schweren Themas bietet das Stück aber auch Raum für Utopie und Träume – und sogar für kabarettistisch-heitere Momente. Das Grundklima des Programms ist ein Jasagen zum Leben, verbunden mit dem Wunsch nach Selbstbestimmung.

    Theater- und Chanson-Programm:  Es ist nie genug       

    von und mit Petra Afonin

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  • Auch in diesem Jahr wird es wieder eine "Offene Kirche" geben! Es haben sich genügend Ehrenamtliche Kirchenöffner gefunden, die die Kirche vom 7. Juni bis 9. September nachmittags öffnen.

    In der Zeit von 15 bis 17 Uhr wird die Neue Kirche dienstags bis freitags für Gäste geöffnet sein.

    Wer Informationen haben möcht, kann gerne die Kirchenöffner ansprechen, wer die Ruhe des Raumes genießen möchte, kann sich auch gerne in den schönen Raum der Neuen Kirche setzen.

    Außerdem gibt es einen Tisch mit Informationen über - und Büchern und Karten von der Neue Kirche.

    Kommen Sie und besuchen Sie die Neue Kirche!

  • 28,10,0,50,1
    600,600,60,1,3000,5000,25,800
    90,150,1,50,12,30,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
    0,1,0,0,0,40,10,5,0,1,0,15,0,1
    Pastorin Etta Züchner schmeckt es
    Pastorin Etta Züchner schmeckt es
    Manfred Hallwass
    Manfred Hallwass
    Konfi-Tag Rote Mühle
    Konfi-Tag Rote Mühle
    Äpfel säubern
    Äpfel säubern
    Äpfel pressen
    Äpfel pressen
    Mohammad hilft mit
    Mohammad hilft mit
    Vor der Mühle
    Vor der Mühle
    Häckseln der Äpfel
    Häckseln der Äpfel
    Alle helfen mit
    Alle helfen mit
    Äpfel waschen
    Äpfel waschen

  • Seit Mitte November haben die Kinder und Jugendlichen vom Kindergottesdienst Rote Mühle und Konfirmanden für das Krippenspiel geprobt! Diesmal ging es um die Paradiesengel, die in den Streik treten wollen, weil ihr Arbeitsplatz wegfallen soll. Eine sehr interessante Sichtweise auf die Geburt von Jesus im Stall. Und eine Interpretation zu dem Kirchenlied: "Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis, der Cherub steht nicht mehr dafür, Gott sei Lob Ehr und Preis". Und das haben die Kinder wunderbar in Szene gesetzt! Da wurden Kulissen für das Paradiestot gebaut und auch für die Herberge. Da wurden Kostüme für den Chor der Engel geschneidert und auch der Stall mit der Krippe hatten seinen festen Platz. Eine besondere Attraktion waren die kleinen Schafe auf der Bühne! :)

    Allen die mitgemacht haben, die Texte auswendig gelernt haben, die an der Technik waren oder kreativ die Bühne in Szene gesetzt haben, sei herzlich gedankt!! Ohne Euch und Euer Engagement wäre das alles nicht möglich gewesen!

    Die Cherubim-Engel mit Erzengel Gabriel

    Alle Mitwirkenden beim Krippenspiel 2015 in der Neuen Kirche

  • Seit November proben die Kinder vom Kindergottesdienst Rote Mühle und Jugendlichen aus dem Gemeindebezirk für das neue Krippenspiel. Zu Heiligabend wird in der Neuen Kirche um 15.30 Uhr das neue Krippenspiel aufgeführt. Diesmal dreht sich alles um die Engel: den Erzengel Gabriel, die Cherubim und den ganzen Chor der Engel. Derzeit wird noch am Bühnenbild und an der Technik gewerkelt, aber bis zur Generalprobe am 23.12. steht alles! Und es ist aufregend wie jedes Jahr.

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  • Pünktlich zum Reformationstag hat der Arbeitskreis Reformationsstadt Emden ein Heft für Kinder und Jugendliche herausgegeben. Es heißt: „Kirchen entdecken“ und kann im Landesmuseum, in der a Lasco Bibliothek sowie in der Bücherstube am Rathaus für 2,-€ erworben werden. Federführend an der Erstellung waren Matthias Pausch vom Ostfriesischen Landesmuseum und Christian Züchner. Im ersten Teil des Heftes werden viele Gegenstände, die in und an der Kirche zu finden sind, erklärt: Glocken, Portal, Altar, Abendmahlstisch, Tabernakel, Klingelbeutel etc. Und in zweiten Teil werden die sechs Kirchen und ihre Konfessionen erklärt. Es ist ja erstaunlich, dass in dem kleinen Faldern sowohl die evangelisch-lutherische, die evangelisch-reformierte, die katholische, die altreformierte, die mennonitische sowie die baptistische Gemeinde ihren Platz gefunden haben. Fünf dieser Kirchen werden bis heute genutzt, allein die Gemeinde der Baptisten hat ein neues Gemeindezentrum am Steinweg gebaut. Die Gebäude und die Einrichtung werden in dem Heft mit einfachen Worten erklärt, auf das spezifisch Konfessionelle wird hingewiesen. Abschließend werden noch die verlorenen Gotteshäuser vorgestellt. Die Gasthauskirche, die 1938 ausbrannte, die Synagoge, die in der Pogromnacht 1938 ausbrannte, sowie die Große Kirche, die zwar in der Altstadt stand, und 1943 zerstört wurde.

    Das Heft zeichnet sich durch den hochwertigen Druck sowie die zahlreichen Bilder aus. Ein Heft mit vielen Informationen zum selber lesen oder auch wunderbar als kleines Geschenk.

    Heft.jpg

    "Kirchen entdecken – auf Spurensuche in Emden und Ostfriesland"

    Führer für Kinder und Jugendliche

    48 Seiten, DINA5,

    viele Fotos, Glossar

    Herausgeber: Arbeitskreis "Reformationsstadt Emden"

    Schutzgebühr: 2 Euro

    arbeitskreis reformationsstadt

Aktuelle Termine

So Dez 17 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche
So Dez 24 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche