In einem festlichen Gottesdienst sind am Ostersonntag die neu gewählten Kirchenältesten im Bezirk Neue Kirche eingeführt worden. 

In ihrer Osterpredigt legte Pastorin Etta Züchner das alte, niederländische Osterlied "Der schöne Ostertag" (EG 117) aus. Sie zeichnete die Auferstehung Jesu nach, die auch uns gilt. In dem Osterlied wird dies mit einem vierfachen "erstanden" verdeutlicht, das zum Schluss schon fast hymnisch klingt.

In der Einführung, an der Gudrun Rückert und Christian Züchner mitwirkten, wurden "den Neuen" eine Kirchenverfassung, ein Handbuch sowie eine kleine Aufmunterung überreicht.

Auf dem Foto von links sind zu sehen: Silke Tschandl (Gemeindevertretung), Bernhard Spree, Gudrun Rückert, Andreas Buse, Petra Kraus (alle Kirchenrat) sowie Pastorin Etta Züchner.

Anschließend an den Gottesdienst gab es Kirchenkaffee mit wunderbar leckerem Osterbrot mit Butter und interessanten Gesprächen.IMG 8239 Fotor

Montag, 23. Juli 2018 - 20:00 Uhrmusikalischer sommer logo Fotor

„VIELHARMONIE“

Dmitri Schostakowitsch Klavierquintett g-Moll op. 57
Ernest Chausson Konzert D-Dur op. 21 für Violine, Klavier und Streichquartett

PHILIPPE GRAFFIN Violine
IWAN KÖNIG Klavier
FRANZ KUO-CHANG CHIEN Violine
N.N. Violine
ERIK WENBO XU Viola
XIAOLU LI  Violoncello

Dmitri Schostakowitschs Klavierquintett gilt als bedeutendster Beitrag zu dieser Gattung im 20. Jahrhundert und begeistert durch seine Bandbreite von Bachscher Strenge, über lyrische Passagen bis zu burleskem Über-die-Strängeschlagen.  Der international gefeierte Geiger Philippe Graffin ist ein Enkelschüler des großen Eugène Ysaÿe, für den Ernest Chausson 1889 sein Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett komponierte, eine faszinierende und hochromantische Klangchimäre aus Solokonzert und Klavierquintett, für dessen Interpretationen es sechs erstklassiger Solisten bedarf.

kultureller Streifzug

Die Johannes a Lasco Bibliothek in Emden – Führung
Die Johannes a Lasco Bibliothek ist ein musealer Raum: In der Ruine der ehemaligen Moederkerk Emdens finden sich zahlreiche Exponate aus der Geschichte des reformierten Protestantismus. In kleinen Kabinetten werden zudem Sonderausstellungen dargeboten, zum Beispiel Abendmahlsgeräte ostfriesischer Gemeinden unterschiedlicher Konfessionen oder auch herausragende Schätze aus dem Buchbestand der Bibliothek selbst.

Treffpunkt: Johannes a Lasco Bibliothek, Kirchstraße 22, 26721 Emden
Uhrzeit: 18:00 – 19:00 Uhr

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Mittwoch, 25. Juli 2018, 20:00 Uhr

Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
aus: Drei Duos für Klarinette und Fagott WoO 27 Nr. 1

C-Dur (vor 1792)

Trio (Nr. 4) B-Dur für Klavier, Klarinette und Violoncello „Gassenhauer-Trio“ op. 11 (1798)

Paul Dessau (1894-1979)
Lustige Variationen über das Volkslied „Hab mein Wagen vollgeladen“ für Klarinette, Fagott und Klavier (1928/50)

Sergei Rachmaninow (1873-1943)
Variationen über ein Thema von Corelli für Klavier op. 42 (1931)

Mikhail Glinka (1804-1857)
Trio pathétique d-Moll für Klarinette, Fagott und Klavier (1832)

Maximilian Krome (Klarinette)
Rie Koyama (Fagott)
Lilit Grigoryan (Klavier)

Lilit Grigoryan zeichnet sich durch enorme Stärke, Entschlossenheit und eine klare, entschiedene musikalische Sprache aus. Maria-João Pires. Rie Koyama hat mit ihren 25 Jahren schon bei 24 bedeutenden nationalen und internationalen Wettbewerben Erste Preise im Fach Fagott gewonnen. Maximilian Krome ist seit April 2014 Klarinettist bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. 

Ermöglicht wird das Konzert durch die Emder Schlepp-Betrieb GmbH.

Eintritt: 30,00 €, 25,00 €, 20,00 €

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Freitag, 24. August 2018, 20 Uhr 

Programm

Sergei Rachmaninow Symphonische Tänze op. 45
Alexander Skriabin Fantasie für zwei Klaviere a-Moll
Béla Bartók Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug

JULIA MARIE MÜLLER Klavier
IWAN KÖNIG Klavier
N.N. Schlagzeug

Das Klavierduo Müller-König, von der Kritik für sein energisch zupackendes und atemberaubend intensives Spiel gepriesen und beim letzten Sommer vom sichtlich hingerissenen Publikum mit tosendem Applaus bedacht, präsentiert in einem spätsommerlichen Konzert Béla Bartóks 1937 entstandene geniale Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug, die in ihren schillernden Klängen den Eindruck einer spontanen Improvisation erweckt.

Sergei Rachmaninow galt als der berühmteste und bestbezahlte Musiker überhaupt, als er 1940 mit den Symphonischen Tänzen op. 45 sein letztes Werk schrieb, ein „opus summum“, dessen Sätze er ursprünglich mit „Mittag“, „Zwielicht“ und „Mitternacht“ überschreiben wollte. Julia Müller und Iwan König spielen das Werk in einer klanggewaltigen und ganz eigenständigen Version für zwei Klaviere, die Rachmaninow zeitgleich mit der Orchesterfassung schuf.

Wird Rachmaninow oft als der „letzte Romantiker“ bezeichnet, so nimmt sein Altersgenosse Alexander Skriabin in der Musikgeschichte einen Platz als radikaler und zukunftsweisender Kopf ein. Seine Fantasie für zwei Klaviere a-Moll stammt noch aus Studententagen, lässt aber bereits leise Skriabins späteren Stil erahnen.

„Die Finger flogen über die Tasten und erweckten die Töne zum Leben. Das Duett der beiden einander gegenübersitzenden Künstler wirkte mal wie ein Frage-Antwort-Spiel, dann ergänzend, dann wieder wie eine Vereinigung.“ Ostfriesischer Kurier

Aktuelle Termine

So Apr 22 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche
So Apr 29 @10:00 - 11:00AM
Gottesdienst Neue Kirche